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Dass Klimaschutz Arbeitsplätze schafft, dafür sind die Stadtwerke Schleswig ein gutes Beispiel. Im Rahmen der Grünen Klimatour besuchten die parlamentarische Geschäftsführerin, Monika Heinold, und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Detlef Matthiessen, am 3. Dezember das Klärwerk der Schleswiger Stadtwerke.
"Wir wollen mit unseren Besuchen vor Ort deutlich machen, dass Klimaschutz ein positiver Wirtschaftfaktor ist, der neue Arbeitsplätze schafft. Wer sich heute darauf einstellt, Energie nachhaltig und klimafreundlich zu erzeugen, der schafft ökologisch, volkswirtschaftlich und unternehmerisch Wege in die Zukunft. Bei jedem Besuch treffen wir auf Menschen, die das begriffen haben und mit Engagement für Klimaschutz und qualitatives Wachstum stehen", erläuterte Monika Heinold den Hintergrund der Grünen Klimatour.

Rolf Hansen / Leiter Klärwerk, Wolfgang Schoofs / Geschäftsführer Stadtwerke, Detlef Matthiessen MdL Grüne, Cristoph Jaenicke OV Grüne Schleswig, Monika Heinold MdL Grüne, Wolfgang Zickler / OV Grüne Schaalby, Peter Clausen / Prokurist Stadtwerke
Dass auch die Schleswiger Stadtwerke auf Klimaschutz setzen, machte Geschäftsführer Wolfgang Schoofs mit seiner Begrüßung deutlich: "Nachhaltige Energiegewinnung und Wirtschaftlichkeit gehen zusammen. Durch die Speiseresteverwertung aus Restaurationsabfällen können wir die Biogasgewinnung in unseren Faultürmen optimieren, für eine dauerhaft hohe Auslastung sorgen und die Energieausbeute spürbar steigern. Das ist eine exzellente Ergänzung unseres bestehenden Ökomix."
Wolfgang Zickler / OV Grüne Schaalby, Monika Heinold MdL Grüne, Detlef Matthiessen MdL Grüne, Peter Clausen / Prokurist Stadtwerke, Cristoph Jaenicke OV Grüne Schleswig, Rolf Hansen / Leiter Klärwerk
"Klimaschutz schafft und sichert Arbeitsplätze. Die Schleswiger Stadtwerke haben 200 Beschäftige und 20 Auszubildende. Sieben Megawatt eigene Erzeugung von Strom, das ist beachtlich und zeigt deutlich, dass soziale und ökologische Verantwortung zusammen gehören. Das Ganze verbindet sich auch mit wirtschaftlichem Erfolg. Hierfür sind die Stadtwerke Schleswig ein gutes Beispiel. Besonders wichtig erscheint mir die Bereitschaft der Stadtwerke, auch in der Nachbarschaft aktiv zu werden. Die Kommunen im Norden des Landes finden hier eine Alternative zum marktbeherrschenden Netzbetreiber E.ON Hanse AG. Das sollte bei den Verhandlungen um neue Konzessionsverträge beachtet werden. Insgesamt sind wir von der Leistungsfähigkeit dieses kommunalen Unternehmens beeindruckt", zog Detlef Matthiessen abschließend Bilanz