{\rtf1\ansi\ansicpg1252\uc1 \deff0\deflang1031\deflangfe1031{\fonttbl{\f0\froman\fcharset0\fprq2{\*\panose 02020603050405020304}Times New Roman;}{\f1\fswiss\fcharset0\fprq2{\*\panose 020b0604020202020204}Arial;}
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\snext16 [No paragraph style];}{\s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 \sbasedon0 \snext17 Zwischenheadline;}{\s18\ql \li0\ri0\sl288\slmult1
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{\revtim\yr2004\mo9\dy29\hr12\min49}{\version2}{\edmins0}{\nofpages11}{\nofwords2821}{\nofchars16084}{\*\company B\'fcndnis 90/Die Gr\'fcnen}{\nofcharsws19752}{\vern8283}}\margl1417\margr1417\margt1417\margb1134 
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{\*\pnseclvl2\pnucltr\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxta .}}{\*\pnseclvl3\pndec\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxta .}}{\*\pnseclvl4\pnlcltr\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxta )}}{\*\pnseclvl5\pndec\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxtb (}{\pntxta )}}
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\pnlcrm\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxtb (}{\pntxta )}}\pard\plain \s15\qc \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {\f29\fs28\cf17 F\'f6rdewind 01-2004
\par }\pard \s15\ql \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 {\fs24\cf17 
\par Liebe LeserInnen, 
\par }\pard \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 {wir gr\'fc\'dfen euch mit dem ersten F\'f6rdewind des Jahres 2004. Die }{\cf17 gr\'fcne }{Fraktion hat viel vor in diesem Jahr: Wir sammeln bereits Ideen f\'fc
r den internationalen Frauentag am 8. M\'e4rz, den \'84Girl\rquote s Day\'93 am 22. April und den \'84Sozialen Tag\'93 von Sch\'fcler Helfen Leben am 22. Juni 2004. Au\'df
er diesen speziellen Tagen kommen in diesem Jahr vierzehn Wahlen in verschiedenen Bundesl\'e4ndern auf uns zu. Und im Mai starten die }{\cf18 Gr\'fcnen }{mit ihrer Delegiertenkonferenz,  auf der die KandidatInnen f\'fc
r die Landtagswahl aufgestellt werden, in den Wahlkampf. 
\par 
\par Ein ereignisreiches Jahr also, und wir gehen es optimistisch und gut aufgestellt an. 
\par 
\par Im vorliegenden Heft findet Ihr eine bunte Themenmischung von der Technologief\'f6rderung bis zur Weidemast, von der DNA-Analyse bis zum \'84Ausw\'e4rtigen Tag\'93
 im Kreis Steinburg. Diese Tage in den Kreisen haben sich zu einem Highlight unserer Arbeit entwickelt. Wir f\'fchren Gespr\'e4che mit unseren Kreistags- und Ortsfraktionen bzw. -verb\'e4
nden. Das allein ist schon die Reise wert, aber wir verbinden die Besuche immer auch mit Fachgespr\'e4chen und Besichtigungen vor Ort, um uns ein Bild dar\'fcber machen zu k\'f6nnen, welche Probleme die Menschen in Schleswig-Holstein wirklich bewegen. Gr
\'fcne Politik, so wie wir sie verstehen, ist immer am Interessenausgleich und am Dialog orientiert. 
\par 
\par So war denn auch unsere Reise auf die Halbinsel Eiderstedt in Nordfriesland der 
\par 
\par H\'f6hepunkt des Monats Januar. Die Menschen dort sind mit uns einer Meinung, dass die V\'f6gel gesch\'fctzt werden m\'fc
ssen, was ja mit Hilfe der EU-Vogelschutzrichtlinie passieren soll. Gleichzeitig brauchen die Landwirte und die Wirtschaft aber Signale, dass eine nachhaltige Landwirtschaft auch in der n\'e4chsten Generation noch eine wirtschaftliche Perspektive hat.

\par 
\par Peter Harry Carstensen, der schwarze Landwirt aus Nordfriesland, ist in Elmshorn zum Direktkandidaten gew\'e4hlt worden. Er reist durch die Lande und polemisiert gegen den Naturschutz und gegen die von Renate K\'fc
nast geforderte Wende in der EU-Agrarpolitik. Dabei ist inzwischen nicht nur in den St\'e4dten, sondern ebenso auf dem Lande klar, dass die Zukunft der Landwirtschaft darin liegt, dass die Landwirte gesellschaftliche Leistungen im Naturschu
tz, in der Energie-Erzeugung und in der Gestaltung des l\'e4ndlichen Raumes erbringen und damit ein zus\'e4tzliches Einkommen erzielen. 
\par 
\par Nach dem Motto \'84auf }{\cf17 gr\'fcn }{geht\rquote s los!\'93, w\'fcnsche ich uns allen ein erfolgreiches Jahr 2004
\par Eure
\par Irene Fr\'f6hlich
\par }\pard\plain \ql \li0\ri0\widctlpar\aspalpha\aspnum\faauto\adjustright\rin0\lin0\itap0 \fs24\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {______________________________________________________________________________
\par 
\par 
\par }\pard\plain \s18\ql \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs36\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {\fs28 Gr\'fcne Technologie f\'fcr Schleswig-Holstein
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
In ihrem Klassiker Faktor 4: Doppelter Wohlstand - halbierter Naturverbrauch beschreiben Ernst-Ulrich von Weizs\'e4cker, Amory B. Lovins und L. Hunter Lovins die Prinzipien nachhaltiger Wirtschaftspolitik: Weniger Ressourcenverbra
uch, Erhaltung einer gesunden Umwelt und gerechte Verteilung von Arbeit und Reichtum.  
\par 
\par Wachstum wird es nur noch in Wirtschaftszweigen geben, die diese Kriterien ber\'fccksichtigen. In Schleswig-Holstein hat der Umbruch begonnen. \'dcber 10.000 kleine und mehrere gr\'f6\'df
ere Firmen investieren bereits jetzt in Technologie wie z.B. die Brennstoffzellen- und Windkraft-Technologie,  in die GreenGas-Technologie zur Entwicklung von Biogas aus Biomasse und in die Passivhaustechnologie.
\par 
\par Auch die Landesregierung sieht die St\'e4rken Schleswig-Holsteins nicht zuf\'e4llig in der \'f6kologischen Zukunftswirtschaft: Biotechnologie, Meerestechnik sowie Energie- und Umwelttechnik. 
\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
\par Mehr finanzielle Mittel f\'fcr die Zukunft
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Schleswig-Holstein hat \'fc
berwiegend kleine und mittlere Betriebe. Diese haben, selbst wenn sie hochinnovativ sind, nur sehr wenig Kapital f\'fcr Forschungs- und Entwicklungsprojekte und f\'fcr Kooperationen mit den Hochschulen.
\par 
\par Bei der kleinteiligen Struktur Schleswig-Holsteins ist es deshalb unerl\'e4sslich, regionale Schwerpunkte zu bilden. Nur durch die enge Zusammenarbeit von Hochschulen und Forschungszentren mit innovativen Betrieben k\'f6nnen gr\'f6\'df
ere Forschungsprojekte umgesetzt werden.
\par 
\par Bisher werden immer noch 90% der staatlichen F\'f6rdermittel in herk\'f6mmliche Sektoren wie Stra\'dfenausbau, Landwirtschaft und Werften investiert. Das darf nicht so bleiben. Wir m\'fcssen es schaffen, mehr Mittel f\'fcr Zukunftstechnologien, f\'fc
r die Hochschulen und die Forschungseinrichtungen zu mobilisieren. 
\par 
\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Schleswig-Holstein am Scheideweg
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
Der Weg von einem Agrarland mit industrieller Monostruktur hin zu einer modernen Mischung aus High-Tech- und Dienstleistungswirtschaft ist ein langer Weg. Es braucht Ausdauer, Phantasie und Mut, sich bestehenden Lobby-Interesse
n entgegen zu stellen und dem Neuen den Weg zu bahnen!
\par 
\par Dieser Weg wird dadurch erschwert, dass die Lobby der neuen Wirtschaftszweige viel zu wenig organisiert ist. Weder in den Unternehmerverb\'e4nden noch in den IHKs spielen die neuen Wirtschaftszweige eine Rolle.
\par 
\par Die selbsternannte Wirtschaftspartei CDU k\'fcmmert sich auch nur um ihre traditionelle Klientel. Und nat\'fcrlich ist es richtig, traditionelle Sektoren nicht aus den Augen zu verlieren. Aber die Zukunft unseres Landes h\'e4
ngt vor allem davon ab, in den neuen Bereichen Fu\'df zu fassen.
\par 
\par Ich bin \'fcberzeugt, dass die }{\cf17 GR\'dcNEN }{in Schleswig-Holstein die modernste Wirtschaftspolitik vertreten \endash  hier k\'f6nnen wir selbstbewusst in die kommenden Debatten gehen.
\par 
\par ______________________________________________________________________________________________
\par }\pard\plain \s18\ql \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs36\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
\par 
\par 
\par 
\par 
\par 
\par }{\fs28 Wunderwaffe DNA
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
\par J\'fcngst hat Innenminister Klaus Bu\'df die Auseinandersetzung um die Anwendung der DNA-Analyse \'f6ffentlich \'84vorangetrieben\'93. Ich pl\'e4diere f\'fcr eine wissenschaftlich fundierte und politisch wachsame Debatte.
\par 
\par Die Nutzung des genetischen Fingerabdrucks zur Aufkl\'e4rung schwerer Straftaten ist im Interesse einer effektiven Strafverfolgung zweifellos unverzichtbar. Es w\'e4re aber unredlich zu behaupten, dass durch die Erfassung vieler oder gar aller Straft\'e4
ter in einer DNA-Datei k\'fcnftig Gewaltverbrechen verhindert werden k\'f6nnten, oder dass diese im Interesse einer Strafverfolgung erfolgenden Eingriffe die Rechte der Betroffenen nur in vernachl\'e4ssigbarem Ma\'dfe beeintr\'e4chtigten.
\par 
\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {DNA-Proben enthalten sensible, f\'e4lschungssichere Informationen, die eindeutig
e Personenkennzeichen enthalten. Jeder von uns hinterl\'e4sst diese kleinsten Mengen an DNA-haltigem Zellmaterial beim Niesen, Husten und Sprechen ebenso wie durch Schwitzen oder Anfassen von Gegenst\'e4nden.
\par 
\par F\'fcr die Betroffenen bedeutet die Erstellung und Speicherung eines genetischen Fingerabdrucks einen tiefgreifenden und nachhaltigen Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. 
\par 
\par Daher hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) bei der DNA-Analyse im Strafverfahren klare Grenzen gesetzt:
\par 
\par }{\f30 \'61}{Kriminalistische N\'fctzlichkeit gen\'fcgt nicht als Rechtfertigungsgrund; 
\par 
\par }{\f30 \'61}{Eingriffe in das Pers\'f6nlichkeitsrecht m\'fcssen verh\'e4ltnism\'e4\'dfig sein;
\par 
\par }{\f30 \'61}{ bei Bagatelldelikten ist kein R\'fcckgriff auf diese stark invasive Methode erlaubt;
\par 
\par }{\f30 \'61}{DNA-Muster d\'fcrfen nur in einer Datei aufgenommen werden, wenn auch eine Prognose k\'fcnftig beim T\'e4ter erhebliche Straftaten erwarten l\'e4sst und die DNA-Speicherung geeignet sein kann, diese Taten aufzukl\'e4ren. 
\par 
\par Das BVerfG fordert daher wegen des hohen Wertes der informationellen Selbstbestimmung und des Grundrechtseingriffs eine richterliche Anordnung f\'fcr die Untersuchung aller DNA-Spuren. 
\par 
\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Kein allt\'e4gliches Instrument
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Die DNA-Analyse darf nicht zum Routinewerkzeug jeder erkennungsdienstlichen Behandlung und damit zum allt
\'e4glichen polizeilichen Eingriffsinstrument im Rahmen der Aufkl\'e4rung und Verh\'fc
tung von Straftaten jeder Art werden. Der Abdruck eines Fingers und der sogenannte genetische Fingerabdruck unterscheiden sich signifikant im Hinblick auf die Aussagekraft der erhobenen Daten.
\par 
\par Im Rahmen einer notwendigen Reform des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens, die die Beschuldigtenrechte achtet und Speicher- und L\'f6schungsvorschriften b\'fcrgerrechtlich ausformt, k\'f6nnte auch der Richtervorbehalt ver\'e4
ndert werden, etwa durch eine nachtr\'e4glich fundierte \'dcberpr\'fcfung. 
\par 
\par Die Anwendung des technisch \'84M\'f6glichen\'93 ist ein fahrender Zug. }{\cf17 Gr\'fcne }{Verpflichtung ist es, diesen Zug auf einer b\'fcrgerrechtlich akzeptablen Schiene zu halten.
\par 
\par ______________________________________________________________________________________________
\par 
\par 
\par 
\par 
\par 
\par 
\par 
\par 
\par 
\par }\pard\plain \s18\ql \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs36\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {\fs28 Zukunft f\'fcr Weidemast 
\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {\fs12 
\par }{Landwirtschaft und Naturschutz brauchen Gr\'fcnland 
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
\par \'84K\'fche sollen Gras fressen, K\'e4lber sollen Milch trinken\'85\'93, so lautete die Parole }{\cf17 gr\'fcner }{Agrarpolitik auf dem H\'f6hepunkt der BSE-Krise. 
\par 
\par Durch die neue Agrarpolitik sind auch f\'fcr den Rindfleischmarkt bedeutende \'c4nderungen zu erwarten. Mit der Entkopplung, d. h. mit der Beendigung der produktionsbezogenen Pr\'e4mienzahlung werden die Sonderpr\'e4mie f\'fcr Rinder und die Maispr\'e4
mie wegfallen, die Schlachtpr\'e4mie wird wahrscheinlich auch abgeschafft. Mit dem Einstieg in eine allgemeine Fl\'e4chenpr\'e4mie (sog. Regionalmodell), die pro Hektar bewirtschafteter Fl\'e4che gezahlt wird, k\'f6nnten sich endlich auch die Gr\'fc
nlandbauern vom EU-Kuchen etwas mehr abschneiden.
\par 
\par Das er\'f6ffnet neue Chancen f\'fcr Gr\'fcnland-Betriebe und die Weidemast. 
\par 
\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Wirtschaftliche Nutzung von Gr\'fcnland schwierig 
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Fachleute prognostizieren, dass die Nutzungsintensit\'e4t von Gr\'fcnlandfl\'e4
chen weiter zunehmen wird. 
\par 
\par F\'fcr Schleswig-Holstein \endash  das jetzt schon einen hohen Anteil an nat\'fcrlichem Gr\'fcnland hat \endash  ist daher aus folgenden Gr\'fcnden mit einem weiteren Anstieg an ungenutzten Gr\'fcnlandfl\'e4chen (zirka 50.000 ha) zu rechnen:
\par 
\par }{\f30 \'6b}{ In der Milchviehhaltung ist eine noch intensivere Produktion, insbesondere eine weitere Steigerung der Leistung pro Kuh, zu erwarten. Die Zahl an Geburten und damit auch der Bedarf an Weidefl\'e4chen wird sinken. 
\par 
\par }{\f30 \'6b}{ Landwirtschaftliche Betriebe behalten ihren Anspruch an Pr\'e4mienzahlungen nur, wenn sie das Gr\'fcnland erhalten.
\par 
\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Gr\'fcnlandbeweidung wirtschaftlich gestalten}{\fs28 
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Wie k\'f6nnen diese Fl\'e4chen nun aber wirtschaftlich genutzt werden? Die g
enannten Faktoren machen deutlich, dass es in Schleswig-Holstein eine Unterst\'fctzung f\'fcr die wirtschaftliche Nutzung von Gr\'fcnland geben muss. Mein Vorschlag ist ein Programm f\'fcr Weidemastrindfleisch. 
\par 
\par Solch ein Programm wird in einem ges\'e4ttigten Markt nicht einfach zu realisieren sein. Die besonderen Qualit\'e4ten der Graslanderzeugung erfordern einen etwas h\'f6heren Preis als andere Erzeugungsarten, wie \~z.B. die ganzj\'e4
hrige Stallhaltung mit Maissilage.
\par 
\par }\pard \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\brdrb\brdrs\brdrw30\brsp20 \tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 {Das Programm sollte sich landesweit und \'fcber alle Erzeugungsarten (biologisch/konventionell) erstrecken und \'ad- wenn m\'f6
glich - von den Naturschutzorganisationen mitgetragen werden. Nicht nur die Landwirtschaft, auch der Naturschutz braucht Weideland in wirtschaftlicher Nutzung, um bestimmten Tier- und Pflanzenart
en einen Lebensraum zu bieten. Dies ist eine Frage von strategischer Bedeutung. Wir arbeiten daher an neuen L\'f6sungen f\'fcr die Vermarktung von Rindfleisch, damit Gr\'fcnlandbeweidung auch in Zukunft eine Chance hat. 
\par 
\par }\pard \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 {
\par }\pard\plain \s18\ql \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs36\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {\fs28 Kindertagesst\'e4tten : Engagement lohnt sich
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {P\'e4dagogische Qualit\'e4t in Kindertagesst\'e4tten ist kein Luxus, sondern ausschlaggebend daf\'fc
r, wie und wie viel unsere Kinder lernen. Deshalb hat die }{\cf17 gr\'fcne }{Landtagsfraktion in den Verhandlungen zum Doppelhaushalt 2004/05 daf\'fcr gestritten, dass die bisherigen Qualit\'e4tsstandards f\'fc
r KiTas weiterhin landesgesetzlich festgeschrieben bleiben und der Landeszuschuss an die KiTas mit insgesamt 60 Millionen Euro gr\'f6\'dfer wird. Dies war nur durch die Unterst\'fctzung durch Eltern und ErzieherInnen m\'f6glich. 
\par 
\par Die KiTa-Finanzierung bleibt aber im Wesentlichen eine verpflichtende Aufgabe der Kommunen. Mit dem Landeszuschuss k\'f6nnen die KiTas nur 20% ihrer Personalkosten decken. Aber anstatt die Anstrengungen der Landesregierung zu unterst\'fctzen, die Qualit
\'e4t unserer KiTas zu verbessern, k\'fcrzen nun vielerorts die Kreise und Kommunen mit der Folge, dass das Angebot eingeschr\'e4nkt werden muss oder die Elternbeitr\'e4ge steigen. 
\par 
\par Um einen aktuellen \'dcberblick \'fcber die tats\'e4chliche Qualit\'e4t des KiTa-Angebotes zu erhalten und die Finanzierung ab 2006 vorausschauend auf neue F\'fc\'dfe zu stellen, f\'fchrt das Bildungsministerium schon jetzt Gespr\'e4
che mit den KiTa-Kostentr\'e4gern, also mit den kommunalen und den Wohlfahrtsverb\'e4nden. 
\par 
\par In Schleswig-Holstein zahlen die Eltern durchschnittlich 30% der Kosten. Dieser Elternkostenanteil d\'fcrfte bundesweit der H\'f6chste sein. Die }{\cf17 Gr\'fcnen }{haben sich deshalb auf Landesebene daf\'fc
r eingesetzt, dass endlich auch die Eltern als zweitst\'e4rkste Finanziers in den Beratungen mit dem Bildungsministerium am Verhandlungstisch sitzen d\'fcrfen. Dieses Recht sollte f\'fcr ElternvertreterInnen auch in den Kommunen und Kreisen selbstverst
\'e4ndlich sein.
\par }\pard\plain \s16\ql \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \fs24\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {______________________________________________________________________________
\par }\pard\plain \s18\ql \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs36\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
\par }{\fs28 Ausw\'e4rtiger Tag in Steinburg
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Das }{\cf17 Gr\'fcn}{land muss gerettet werden, lautet das Fazit der }{\cf17 gr\'fcnen }{
Landtagsfraktion nach ihrem Treffen mit der Gr\'fcnlandbauern-Initiative Wilstermarsch. 
\par Die B\'e4uerInnen machen sich Sorgen um den Bestand ihrer Betriebe, weil Gr\'fcnlandbetriebe bislang keine Pr\'e4mie erhalten, w\'e4hrend Ackerbaubetriebe Pr\'e4mien bis zu }{\cf19 249 Euro}{ pro Hektar kassieren. Die gr\'fc
ne Landtagsfraktion versprach, sich im Zuge der EU-Agrarreform f\'fcr die Einf\'fchrung einer Fl\'e4chenpr\'e4mie f\'fcr Gr\'fcnland- und Ackerbaubetriebe einzusetzen. 
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\par Astrid Nielsen und Doris Schneider, die Mitarbeiterinnen von Frau & Beruf, informierten die }{\cf17 gr\'fcnen }{Abgeordneten \'fcber ihre Beratungst\'e4tigkeit f\'fcr Frauen, die sich beruflich orientieren oder in den Beruf zur\'fc
ckkehren wollen. Frau Schneider bedankte sich ausdr\'fccklich bei der Fraktion daf\'fcr, dass es trotz schwieriger Haushaltslage gelungen ist, als einziges Bundesland fl\'e4chendeckend Mittel f\'fcr Frau & Beruf zur Verf\'fcgung zu stellen. 
\par 
\par Beim Gespr\'e4ch mit Landrat Dr. Rocke ging es um die aktuelle richterliche Entscheidung, dass die Jugendaufbauwerke (JAW) sich nicht mehr an der Ausschreibung von Bildungsma\'dfnahmen beteiligen d\'fcrfen. Die }{\cf17 gr\'fcne }{
Fraktion und der Landrat pl\'e4dierten daf\'fcr, die Rechtsform der bisher staatlichen JAW Tr\'e4gerschaft zu \'e4ndern. Bei der Diskussion \'fcber eine Struktur- und Gebietsreform zeigte sich, dass die Ansichten von Landrat Dr. Rocke und den Fr
aktionsvorsitzenden Karl-Martin Hentschel in vielen Punkten \'fcbereinstimmen.
\par }\pard\plain \s18\ql \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs36\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {\fs28 Schleswig-Holstein bl\'fcht auf
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
\par Schleswig-Holstein ist das einzige Fl\'e4chenbundesland, das keine Landesgartenschau hat. \'84Na und?\'93 mag der eine oder andere Skeptiker sagen. Ich glaube, bei genauerem Hinsehen steckt in der Idee eine Menge positives Potenzial!
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\par L\'e4ngst sind die Gartenschauen keine Darbietung exotischer Souvenirs von Weltreisenden wie im 19. Jahrhundert. Auch der Gedanke der Verkaufsschau f\'fcr Z\'fcchtungen, \'84Unkraut- und Insektenmittel\'93 ist pass\'e9
. Seit den neunziger Jahren muss eine Gartenschau im Einklang mit \'f6kologischen, sozialen und wirtschaftlichen Zielen stehen. Eine breite B\'fcrgerbeteiligung ist Voraussetzung f\'fcr das Gelingen. Und ohne eine tragf\'e4hige Folgenutzung wird 
eine Idee keinen Erfolg haben.
\par 
\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Eine Landesgartenschau im Norden
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Seit Mitte des vergangenen Jahres bereitet das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium das Terrain f\'fc
r eine solche Idee. Leitgedanke dabei war, dass eine Landesgartenschau die kulturelle Identit\'e4t einer Region f\'f6rdert. Gleichzeitig ist sie Impuls f\'fcr Wirtschaft und Tourismus. Das wird durch die Erfahrungen anderer Bundesl\'e4
nder belegt: Im Schnitt rechnet man mit bis zu einer Million Besucherinnen und Besuchern. 
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\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Tragbare Kosten 
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Finanziert werden soll das Projekt durch die Wirtschaft und die St\'e4
dte, Kommunen oder Kreise. Das Land beteiligt sich im Rahmen bestehender F\'f6rderprogramme, zum Beispiel bei st\'e4dtebaulichen Ma\'dfnahmen, Radwegebau oder kulturellen Einrichtungen. Zur Finanzierung m\'fcssen Werbe
einnahmen, Sponsoring der regionalen Wirtschaft und letztlich Eintrittsgelder beitragen. 
\par 
\par Im Januar beschloss das Kabinett, die Idee der Landesgartenschau aufzugreifen. Schleswig-Holstein verf\'fcge \'fcber gen\'fcgend Potenziale in diesem Bereich. Gartenbauunternehmen, Baumschulen, Kleing\'e4rtnerinnen und Kleing\'e4rtner b\'f6
ten mit ihrer engagierten Arbeit einen bunten Strau\'df von Angeboten und M\'f6glichkeiten. 
\par 
\par }\pard \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\brdrb\brdrs\brdrw30\brsp20 \tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 {Im ersten Halbjahr 2004 ist zun\'e4chst Basisarbeit zu leisten: Wir werden mit interessierten Verb\'e4nden Ausschreibungsgrunds\'e4
tze erarbeiten und dem Kabinett vorlegen. Im Sommer sollen die Ausschreibungsmodalit\'e4ten klar sein. Das ist die Grundlage, auf der sich Kommunen mit ihren Konzepten bewerben k\'f6nnten. Schon jetzt haben sieben Kreise und St\'e4dte ihr Interesse bekun
det. 
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\par }\pard\plain \s16\ql \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \fs24\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Zutritt nur f\'fcr Eliten?!
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Das Thema Elitenf\'f6
rderung nahm die Opposition im Landtag einmal mehr zum Anlass, um ihre alten Redemanuskripte zu recyceln. Unsere Bildungs-}{\cf17 Gr\'fcne }{Angelika Birk bem\'fchte sich, der Debatte durch einige Zwischent\'f6ne Leben einzuh
auchen. Deutschland werde nicht nur mit technologischen Spitzenleistungen, sondern auch mit Namen wie Max Weber, Adorno und Hannah Arendt verbunden. Wissenschaftliche Ausbildung m\'fcsse weiterhin auf Spitze und Breite ausgerichtet sein und k\'f6
nne sich in Geistes- und Sozialwissenschaften kein Mittelma\'df erlauben.
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\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
\par Humanes Sterben kein PrivilegWohlhabender
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\brdrb\brdrs\brdrw30\brsp20 \tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
Die Hospizbewegung sei eine leise Bewegung, Schreien verbiete sich bei diesem Thema, obwohl es oft um gro\'dfe Schmerzen gehe, erkl\'e4rte unsere Gesundheits-}{\cf18 Gr\'fcne }{Angelika Birk im Landtag. Das anonyme Sterben ohne menschliche N\'e4
he nehme zu, und das d\'fcrfe nicht so bleiben. Bundes- und Landesgesetzgeber h\'e4tten die Krankenkassen dazu verpflichtet, die Kosten der ehrenamtlichen Hospizbewegung mitzufinanzieren. Humane Sterbebegleitung d\'fc
rfe kein Privileg wohlhabender Menschen sein, mahnte Angelika Birk eindringlich und w\'fcnschte der Kieler Initiative f\'fcr ein Hospiz viel Erfolg.
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\par }\pard \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 {
\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Frauen m\'fcssen drau\'dfen bleiben?
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\brdrb\brdrs\brdrw30\brsp20 \tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Mit der Umsetzung des G
ender-Mainstreaming-Konzeptes in der Landesverwaltung ist Schleswig-Holstein Spitze - das erkl\'e4rte unsere Gleichstellungs-}{\cf18 Gr\'fcne }{Irene Fr\'f6
hlich vor einem Landtagsplenum, das auf der rechten Seite des Hauses zur Abwechslung einmal eine hohe Frauenquote aufwi
es, denn viele Kollegen der CDU-Fraktion hatten sich zum Kaffeetrinken in die Lobby verabschiedet. Das Vorgehen, durch konkrete schrittweise und nachpr\'fcfbare Vorgaben die Gleichstellung im Landesdienst zu verbessern, habe sich bew\'e4hrt, so Irene. 

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\par }\pard \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 {
\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Gr\'fcne Initiative tr\'e4gt erste Fr\'fcchte
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {Unsere Finanz-}{\cf18 Gr\'fcne }{Monika Heinold freut sich dar\'fc
ber, dass der Appell von Fraktion und Landesverband an die }{\cf18 gr\'fcne }{Bundestagsfraktion, bei den Regelungen f\'fcr Alleinerziehende nachzubessern, erste Fr\'fcchte tr\'e4gt. Entgegen der urspr\'fc
nglichen Planung wird Alleinerziehenden der Freibetrag in H\'f6he von 1.308 Euro pro Jahr zuk\'fcnftig auch dann gew\'e4hrt, wenn eine andere vollj\'e4
hrige Person (beispielsweise Eltern oder ein erwachsenes Kind) mit ihr in einem Haushalt zusammenlebt. Monika Heinold wird sich f\'fcr weitere Nachbesserungen einsetzen.
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\par }\pard\plain \s17\ql \li0\ri0\sb28\sa57\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \f29\fs24\cf17\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
\par Neue Wege in der Drogenpolitik
\par }\pard\plain \s15\qj \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\tx170\facenter\rin0\lin0\itap0 \f28\fs20\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {\cf17 Gr\'fcne }{
und SPD-Fraktion haben in der Landtagssitzung im Februar einen Antrag eingebacht, der eine Neujustierung der Drogenpolitik im Land entwirft. Leitlinie der Suchtbek\'e4
mpfung soll nach wie vor eine Entkriminalisierung des Suchtverhaltens sein. Die Krankenkassen sollen zumindest anteilig die Kosten f\'fcr die psychosoziale Begleitung von S\'fcchtigen \'fc
bernehmen. Die Bereitstellung geschlechtsspezifischer Angebote in der Suchtkrankenhilfe, die Vernetzung von Jugendhilfe und Suchtkrankenhilfe sowie die Ber\'fc
cksichtigung spezifischer Belange von MigrantInnen und von Sucht betroffenen Familien sollen besonders ber\'fccksichtigt werden. 
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\par }\pard\plain \ql \li0\ri0\widctlpar\tqr\tx9072\aspalpha\aspnum\faauto\adjustright\rin0\lin0\itap0 \fs24\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {\f1 
\par }\pard\plain \s16\ql \li0\ri0\sl288\slmult1\widctlpar\facenter\rin0\lin0\itap0 \fs24\cf1\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
\par }\pard\plain \ql \li0\ri0\widctlpar\aspalpha\aspnum\faauto\adjustright\rin0\lin0\itap0 \fs24\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {
\par }}
