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Die Grüne Landtagsfraktion fordert, dass alle Fitnessgeräte an das Stromnetz angeschlossen werden, um damit ein Atomkraftwerk zu ersetzen. Dazu sagt der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Karl-Martin Hentschel:
Wie können wir möglichst umweltfreundlich Strom produzieren? Mit dieser Frage hat sich die Grüne Landtagsfraktion erneut beschäftigt und hat eine Möglichkeit gefunden, die sowohl umweltfreundlich als auch gesundheitsfördernd ist: Die Fitnessgeräte in Sportstudios sollen über einen Elektromotor an das öffentliche Stromnetz angeschlossen werden, um durch den Einsatz der Fitnesstreibenden Strom zu produzieren.
Nach unseren Berechnungen reicht die Strommenge aus, um ein Atomkraftwerk zu ersetzen. Um für das überzeugende und einfache Konzept zu werben, haben wir uns selbst ins Zeug gelegt und sind in die Pedale getreten.

Wir sind überzeugt, dass wir damit einer umweltfreundlichen Stromerzeugung zum Durchbruch verhelfen werden. Mit diesem Vorschlag fangen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: zur emissionslosen Stromerzeugung kommt der gesundheitliche Aspekt. Und diejenigen, die sich zukünftig auf dem Trimmdichgerät abstrampeln, tun sich nicht nur selbst etwas Gutes, sondern auch der Allgemeinheit.
Unser Konzept werden wir in den Landtag bringen, denn wir sind sicher, dass die unschlagbaren Argumente auch unsere KollegInnen aus den anderen Fraktionen überzeugen werden.
(Bitte beachten Sie auch das Datum dieser Pressemitteilung)