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Zur Pressemitteilung des Umweltministeriums zur Wassersportveranstaltung "Four Elements Challenge" im Bereich der Eckernförder und Kieler Bucht erklärt der umweltpolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Detlef Matthiessen:
Wir begrüßen, dass das Umweltministerium der Veranstaltung "Four Elements Challenge" weitere Auflagen gemacht hat, die über die Vorgaben des Wasser- und Schifffahrtsamtes Lübeck hinausgehen. In einem persönlichen Gespräch mit mir hat sich auch der Veranstalter bereits vor der Genehmigungserteilung dazu bereit erklärt, die wasserpolizeiliche Genehmigung nicht auszunutzen, sondern freiwillig die Geschwindigkeit insbesondere in der Eckernförder Bucht auf 20 Knoten zu begrenzen.
Im Fall des "Four Elements Challenge" war eine Sondergenehmigung nur deshalb erforderlich, weil es sich um eine Sportveranstaltung handelt. Für private Raser auf dem Wasser gibt es keine Geschwindigkeitsbeschränkungen. Sogar das schnelle Fahren in FFH-Gebieten unterliegt keinen verkehrspolizeilichen Beschränkungen.
Nachdem wir in einem jahrelangen zähen Kampf endlich in der Neustädter Bucht eine regionale Befahrensregelung durchgesetzt haben, wollen wir noch in dieser Legislaturperiode eine Regelung für die gesamte schleswig-holsteinische Ostseeküste auf die politische Agenda setzen.
Mit dem Rasen auf dem Wasser muss Schluss sein.