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21. September 2010

Rechtsextremismus ist kein ostdeutsches Problem

Zum Anschlag auf die Bürogemeinschaft der Linken in Flensburg erklären für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und:

Die Sprecherin gegen Rechtsextremismus, Luise Amtsberg:

"Den nächtlichen Anschlag auf das Büro unserer Genossen in Flensburg verurteilen wir aufs Schärfste! Schleswig-Holsteins Rechtsextremisten zeigen einmal mehr, wie sie mit Andersdenkenden umgehen. Sie reihen sich damit ein, in die traurige Liste von Anschlägen auf Parteibüros und linke Einrichtungen bundesweit. Die Landesregierung bleibt aufgefordert gegen Rechtsextremismus vorzugehen. Die massiven finanziellen Streichungen im Bereich Rechtsextremismus dürfen nicht unbedacht und ersatzlos geschehen. Rechtsextremismus ist kein ostdeutsches Problem!"

Der Flensburger Abgeordnete, Rasmus Andresen:

"Flensburg darf keine "national-befreite Zone" werden! Rechtsextreme zeigen in unserer Stadt vermehrt Präsenz, zum Bespiel mit einem Konzert vor einigen Wochen. Gegen Rechtsextremismus in unserer Stadt vorzugehen ist Aufgabe für alle Flensburger Bürgerinnen und Bürger."

 

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